LES BUBB
Presse
“Dieser ‘Mister 1000 Volt’ des Slapsticks reißt mit seiner High-Speed-Komik die Zuschauer von den Stühlen…ein wandlungsfähiges Multitalent mit schrägem Humor…”
Pforzheimer Zeitung
“Die momentan am heftigsten angesagte Ausgeburt chaotisch-makabren Komödiantentums folterte die Lachmuskeln des Publikums… pantomimische Extraklasse mit Geräuschen, die von Mickey Mouse über Kanonenfeuer bis zur Brechreizorgie die ganze Comicpalette abstottern… Vor einem begeisterten Publikum wird dieser Komiker zur rasenden Sau, die jeden Unglücksfall in explodierenden Lachsalven enden läßt.”
Schwäbische Zeitung
“Seine Show ist voll von schwebenden, kurzlebigen Objekten wie Luftballons, die mal tonnenschwer auf dem Boden liegen, unverrückbar in der Luft stehen oder ihn wie ein störrisch davontrottender Esel mit sich ziehen. Der begnadete Pantomime turnt und tanzt, rennt und reitet, humpelt und hampelt als Spielball seiner eigenen Effekte über die Bühne und macht nichtvorhandene Klaviere, Träume, oder Geburtstagsparties sichtbar. Und hörbar. … Bubb ergänzt die visuelle Präzision seiner Kunst durch eine wahre Sinfonie von Vokal-Akustik, mit der er an Computertöne und Donald Duck ebenso erinnert wie an Chris Howland.”
Frankfurter Rundschau
“Les Bubb kommt aus dem Stand auf Touren, er zieht sein Publikum mühelos mit lausbübischem Charme mit, er nimmt sich verzeihliche Frechheiten nicht nur in der ersten Reihe heraus, und er hält eine ansteigende Spannungskurve bis zur letzten Minute durch.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung
“Seine außerirdische Körperbeherrschung und schnelle, skurrile Komik zersetzten schleichend die Grenze des Normalen.”
Bonner Rundschau
“Die Gesetze der Gravitation schienen außer Kraft gesetzt. Mit einem Mal waren Luftballons bleischwer, eine Eisentruhe schien zu schweben. … Nur selten findet man eine derartige Körperbeherrschung wie bei Les Bubb.”
Augsburger Allgemeine
“Les Bubb entwickelte sich innerhalb von nur sechseinhalb Minuten vom braven pantomimischen Mauer-Abtaster zum irrwitzigen Abbild einer gequälten Kreatur – eine Performance, die zwischen hintergründigem Humor und akrobatischer Virtuosität pendelte.”
Kölner Stadt-Anzeiger
“Schräg, phantasievoll, musikalisch, im höchsten Maße athletisch, immer in Zwiesprache mit dem Publikum und seine Reaktionen einbauend legte Les Bubb eine Marcel-Marceau-Clownerie vom Feinsten hin…”
Süddeutsche Zeitung
“Bubb gelingt kunstvoller Klamauk, ohne die Lachmuskeln auch nur im geringsten zu schonen. Nach zwei Stunden Power-Komik entläßt er die begeisterten Zuschauer wieder ins Diesseits.”
Westfälische Allgemeine Zeitung
“Les Bubbs Programm ist mehr als nur eine interessante Varieté-Vorstellung. Es ist ein perfekt inszeniertes Chaos mit Hang zur Anarchie. Der Brite beflügelt Marcel Marceaus Pantomimenkunst, weil er immer auch ein wenig Radikalität in den Abend einfließne läßt. Ein Schluck Mineralwasser läßt ihn zu Mr. Hyde mutieren, und schon befindet man sich inmitten menschlicher Abgründe. Die genußvolle Folter eines unschuldigen Plüschteddybären gehört ebenso dazu wie der unerfüllte Traum vom großen Liebesglück. Mit wenigen Requisiten besteht Les Bubb die schwierige Gratwanderung zwischen unverbindlicher Blödelei und anspruchsvoller Comedy.”
Bonner General-Anzeiger
“Das Energiebündel aus Großbritannien servierte erstklassige Pantomime, trocken und hintersinnig, gepaart mit verblüffenden Tricks, schwarzen englischen Humor inbegriffen.”
Neustädter Zeitung
“Les Bubbs freundlich-skurriler Humor, seine grotesken Slapstickeinlagen nach Art der silly walks von Monty Python und vor allem die unfaßbare Außerkraftsetzung einfacher physikalischer Gesetze unterhielten auf vortreffliche Weise.”
Oberösterreichische Nachrichten, Linz

